automation in a new dimension

Johannes Dimmler

Technologie nicht nur erleben, sondern auch mitgestalten

Johannes Dimmler ist schon seit mehr als 30 Jahren bei futronic, gehört längst zum Inventar. Der gebürtige Tettnanger hat einst eine Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker absolviert und, nach dem Wehrdienst, ein Jahr in diesem Beruf gearbeitet. Dann hängte er an der Elektronikschule Tettnang noch den Techniker für Datentechnik dran.

Eine Entscheidung mit Perspektive: Dimmler kam 1984 zu futronic. Als Programmierer war er maßgeblich schon an der Entwicklung der Maschinensteuerung CIMOG beteiligt. Ohne ihn gäbe es auch keine EPRO, keine FMT24S und auch kein EPRO Upgrade Kit. Der Mann weiß richtig viel über die komplexen Abläufe in der Behälterglasproduktion. Ohne Johannes Dimmler, das kann man wohl behaupten, wäre futronic ein anderes Unternehmen.   

Heute ist er in der Software-Entwicklung vor allem für die Entwicklung von Embedded Software, der Programmierung von Mikrocontrollern und Steuerungen sowie für die Software-Qualitätssicherung  verantwortlich. Als Projektmanager wirkt er an den Schnittstellen zwischen Hard- und Software-Entwicklung, muss interne wie externe Ressourcen koordinieren und Aufgaben verteilen. Darüber hinaus unterstützt er die Kollegen in Prüffeld und Support, und gelegentlich reist er auch noch zu Inbetriebnahmen bei Kunden in aller Welt.

Dimmler fühlt sich schon immer sehr wohl bei futronic, im Kollegenkreis, da passt das Klima, das Miteinander einfach. Außerdem schätzt er die immer wieder neuen, spannenden Herausforderungen, die Abwechslung, die Vielfalt der Aufgaben, „hier wird mir nie langweilig“, ergänzt Dimmler. Und als technikaffiner Mensch „finde ich es klasse, dass ich hier die technologische Entwicklung nicht nur mitbekommen habe, sondern sie auch mitgestalten durfte.“ Die 40 Jahre, zieht er schmunzelnd Bilanz, kriegt er schon noch voll. Na, wenn das kein Kompliment ist.