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Nachholbedarf: futronic feiert seine Jubilare

Strahlende Gesichter zum Jubiläum: Julia Jakob und Anita Schupp, …

… Ralf Heitele, Silvia Schmid und Wolfgang Edel, …

… Stephan Pies und Andreas Fesseler (jeweils von links) blicken zurück auf ganz schön viele Jahre bei futronic. Und hoffentlich auf mehr, die da noch kommen mögen. Nicht im Bild: Maren Holland, René Schampel, Günter Stadler und Nico Kloetzke. (Foto: futronic)

Das Jahr 2022 stand für futronic ganz im Zeichen des großen Firmenjubiläums, klar. Schließlich wird man nicht alle Tage 50! Guten Grund zu feiern hatten in diesem Jahr aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In unseren Reihen sind nämlich wieder einige, die auf ein rundes Jubiläum zurückblicken können. Da wir uns die Feierlichkeiten in den letzten beiden Jahren Corona-bedingt verkneifen mussten, hatten wir hier einen gewissen Nachholbedarf. Und drum fiel das Jubiläumsfrühstück just zum Jahresausklang eine Nummer größer aus als sonst.

25 Jahre bei futronic
Seit einem beeindruckenden Vierteljahrhundert zur futronic-Familie gehören Maren Holland und Wolfgang Edel, beide seit 1995 im Haus, und jetzt auch Anita Schupp. Silvia Schmid bringt es auf nunmehr 20 Jahre (eigentlich schon 22). Zusammengerechnet mehr als 70 Jahre Betriebszughörigkeit können Ralf Heitele, René Schampel, Günter Stadler, Stephan Pies, Nico Kloetzke, Andreas Fesseler und schließlich Julia Jakob vorweisen. Ralf und René hätten ihr 10-Jähriges schon 2020, vier weitere Kollegen im letzten Jahr feiern können, während Julia eine Punktlandung gelang.

Dank für treue Dienste
Aber auch wenn einige auf ihre Ehrung warten mussten, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Und so herzte futronic-Geschäftsführer Michael Preuß seine Jubilare in seiner gewohnt launigen und kurzweiligen Laudatio jeden, jede einzeln, schwelgte gemeinsam mit der zahlreich versammelten Mannschaft in seligen Erinnerungen – und bedankte sich schließlich für so viele Jahre treue Dienste. Noch ein kurzes Fotoshooting, dann endlich waren das Buffet, die belegten Partybrezeln und Riesenseelen freigegeben. Ach, und Tränchen, die der ein oder andere vielleicht vor Rührung vergoss, wurden schnell weggelächelt. Hat keiner gesehen.