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Marc Meersschaut geht in Rente

Nimmt nach rund 17 Jahren bei futronic leise Abschied: Marc Meersschaut. (Foto: futronic/Paul Meyer)

Der 63-Jährige hat maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beigetragen

Marc Meersschaut zieht sich zum 1. Juli in den verdienten Ruhestand zurück. Mehr als 17 Jahre lang war der Vertriebsprofi für futronic weltweit im Geschäftsbereich Glasindustrie unterwegs. Er entwickelte beispielsweise sehr erfolgreich den wichtigen Markt in Südamerika und trug so maßgeblich zum Wachstum des Unternehmens bei. Als ausgemachter Branchenkenner und guter Zuhörer brachte er von seinen zahlreichen Reisen zudem viele Produktideen mit. Sein Nachfolger Michael Maier ist seit Anfang des Jahres im Haus und bereits gut eingearbeitet. Zumindest eine menschliche Lücke aber bleibt.
 
Mehr als 17 Jahre lang war Marc Meersschaut für futronic weltweit im Geschäftsbereich Glasindustrie unterwegs. Sein Fokus lag dabei vor allem auf dem südamerikanischen Markt. Der Vertriebsprofi erkannte früh das Potenzial dieser Regionen und nutzte die Möglichkeiten. Über Jahre hinweg knüpfte der 63-Jährige wertvolle Kontakte und pflegte exzellente Beziehungen zu Kunden jenseits des Atlantiks. Er suchte stets den Dialog, das persönliche Gespräch, auf den verschiedenen Messen wie bei zahlreichen Besuchen in den Glasfabriken zwischen Monterrey und Feuerland.
 
Intimer Branchenkenner und guter Zuhörer
Meersschaut, ein intimer Branchenkenner und guter Zuhörer, brachte von seinen zahlreichen Reisen zudem viele Verbesserungsvorschläge und spannende Produktideen mit, die die Automatisierungsspezialisten in Tettnang weiterentwickelt und zur Serien- und Marktreife gebracht haben. Aber jetzt ist für ihn Schluss. Zum 1. Juli zieht sich Marc Meersschaut in den wohlverdienten Ruhestand zurück.
 
Fachlicher Übergang gesichert – menschliche Lücke bleibt
"Marc hat viel für futronic getan und maßgeblich zu unserem Erfolg im Geschäftsbereich Behälterglas beigetragen", resümiert futronic-Geschäftsführer Michael Preuß. "Wir lassen ihn wirklich ungern gehen, aber irgendwann ist es halt so weit. Im Namen des Unternehmens möchte ich mich aufrichtig für seine herausragenden Leistungen und sein langjähriges Engagement bedanken", ergänzt Preuß. Meersschauts Nachfolger ist bereits seit Anfang des Jahres im Haus. Michael Maier tritt in große Fußstapfen, hatte aber an der Seite Meersschauts reichlich Gelegenheit, in seine Rolle hineinzuwachsen. Der fachliche Übergang ist also gesichert, Maier längst Teil der futronic-Familie und in das Vertriebsteam integriert. Gleichwohl bleibt eine menschliche Lücke. Preuß: "Marc wird nicht nur mir, sondern der ganzen Belegschaft fehlen."
 
Cosmopolit und Sprachtalent
Marc Meersschaut wurde in Belgien geboren und hat dort Elektrotechnik studiert. Unmittelbar danach ging er vier Jahre nach Haiti, um Lehrer auszubilden. Nach seiner Rückkehr aus der Karibik arbeitete er in seinem ersten Job als Systemingenieur in seiner Heimat. Schließlich verschlug es ihn nach Süddeutschland, verantwortete zunächst bei einer Ravensburger Textilfirma die IT-Abteilung. Im Oktober 2006 kam Meersschaut zu futronic.
 
In seiner Rolle als Vertriebsingenieur für verschiedene internationale Märkte profitierte er nicht zuletzt von seiner Auslandserfahrung und seinem Sprachtalent. Der Cosmopolit spricht fließend deutsch, englisch, französisch, spanisch, italienisch, niederländisch – und kreolisch. Bis heute pflegt Meersschaut Freundschaften und Kontakte nach Haiti und engagiert sich in Hilfsorganisationen. Privat reist er gern und geht hoch hinaus: Mountain-Biking und Bergsteigen sind nur zwei seiner vielen Hobbys. Meersschaut ist verheiratet und hat eine Tochter.

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René Kius

René Kius
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